Zwei Menschen. Zwei Uhren mit blauem Zifferblatt. Ein Schlüssel.
Er trägt seine Uhr. Sie nimmt ihre. Und geht. Manche Geschichten enden nicht mit einem Knall — sie enden leise, mit einer Tür, die sich schließt.
Zwei Uhren. Blaues Zifferblatt.
Eine für mich. Eine für dich.
Marcel hat sie eingestellt.
Ich dachte, das reicht.
Du hast sie genommen.
Nicht aus Liebe. Aus Erinnerung.
„Sie wird mich immer an dich erinnern.“
Mehr nicht.
Der Schlüssel liegt in deiner Hand.
Nicht der von der Wohnungstür.
Der von meinem Herz.
Schließ mich ein.
Öffne, wenn du mich brauchst.
Dann schließ wieder zu.
Du sagtest: Lebe wieder.
Du sagtest: Ich war deine Erste.
Dann die Tür. Leise.
Nur dein Parfüm blieb.
Der Schlüssel liegt in deiner Hand.
Nicht der von der Wohnungstür.
Der von meinem Herz.
Schließ mich ein.
Öffne, wenn du mich brauchst.
Dann schließ wieder zu.
Die Uhr tickt noch. An deinem Arm. Irgendwo.
Der Schlüssel liegt noch. In meiner Hand. Irgendwo.
Zwei Uhren. Ein Schlüssel. Kein Zuhause mehr.
…ich trag die Uhr noch…
…ich hab den Schlüssel noch…
…beides tickt.
Two watches. Blue dial.
One for me. One for you.
Marcel set them.
I thought that was enough.
You took it.
Not out of love. Out of memory.
“It will always remind me of you.”
Nothing more.
The key is in your hand.
Not the one to the apartment door.
The one to my heart.
Lock me in.
Open when you need me.
Then lock again.
You said: Live again.
You said: I was your first.
Then the door. Quietly.
Only your perfume stayed.
The key is in your hand.
Not the one to the apartment door.
The one to my heart.
Lock me in.
Open when you need me.
Then lock again.
The watch still ticks. On your arm. Somewhere.
The key still lies. In my hand. Somewhere.
Two watches. One key. No home anymore.
…I still wear the watch…
…I still have the key…
…both are ticking.