Es gibt Tage, an denen reichen Worte nicht. Dann bleibt nur der Blues.
Marco kennt diese Tage gut. Er hat gelernt, sie nicht zu bekämpfen — sondern ihnen einfach einen Song zu geben.
Sie drehte sich um und ging.
Kein Blick zurück, kein einziges Wort.
Breitbeinig stand ich am Fluss wie ein verwundeter Bär,
dann schmiss ich meine Lederjacke in die Fluten.
Wer sagt, Männer weinen nicht,
der kennt mich nicht.
Der Fluss nahm meine Lederjacke,
doch meinen Schmerz nahm er nicht mit.
Der Wind biss mir ins Gesicht.
Der Regen hämmerte auf mich ein.
Unter einem alten Baum
sank ich auf die Knie.
Wer sagt, Männer weinen nicht,
der kennt mich nicht.
Der Fluss nahm meine Lederjacke,
doch meinen Schmerz nahm er nicht mit.
Ich schrie ihren Namen in den Himmel.
Nur das Echo kam zurück.
Der Fluss schwoll weiter.
Die Nacht kannte kein Erbarmen.
Wer sagt, Männer weinen nicht,
der kennt mich nicht.
Der Fluss nahm meine Lederjacke,
doch meinen Schmerz nahm er nicht mit.
Der Morgen kam.
Der Fluss schwoll weiter.
Er riss meine Lederjacke mit sich fort.
Ich weinte wie ein Kind.
Nur sie
kam nie mehr zurück.
She turned around and walked away.
Not one last look, not one last word.
I stood by the river like a wounded bear,
then threw my leather jacket into the flood.
Who says a man can’t cry,
never walked in my shoes.
The river took my leather jacket,
but it couldn’t take these blues.
The wind cut deep into my face.
The rain kept pounding down on me.
Beneath an old and lonely tree,
I sank down on my knees.
Who says a man can’t cry,
never walked in my shoes.
The river took my leather jacket,
but it couldn’t take these blues.
I screamed her name into the night.
Only the echo answered back.
The river kept on rising high.
The night showed no mercy.
Who says a man can’t cry,
never walked in my shoes.
The river took my leather jacket,
but it couldn’t take these blues.
Morning came.
The river kept on rising.
It carried my leather jacket away.
I cried like a child.
She…
never came back.